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	<title>Rail-Service Bremen</title>
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		<title>Tourismus in Bremen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen ist eine Stadtgemeinde und Hauptstadt des gleichnamigen Landes. Zur gleichen Stadtgemeinde gehört Bremerhaven, das 60 km nördlich von Bremen gelegen ist. In Bremen leben knapp 548.000 Einwohner. Der 1404 errichtete Bremer Roland, eine Statue auf dem Marktplatz, der sich vor dem Bremer Rathaus befindet, ist Bremens Wahrzeichen. In dem beschaulichen Städtchen Bremen lohnt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen ist eine Stadtgemeinde und Hauptstadt des gleichnamigen Landes. Zur gleichen Stadtgemeinde gehört Bremerhaven, das 60 km nördlich von Bremen gelegen ist. In Bremen leben knapp 548.000 Einwohner.</p>
<p>Der 1404 errichtete Bremer Roland, eine Statue auf dem Marktplatz, der sich vor dem Bremer Rathaus befindet, ist Bremens Wahrzeichen. In dem beschaulichen Städtchen Bremen lohnt es sich, Urlaub zu machen. Der Tourismus in Bremen zielt hauptsächlich auf das gemütliche Viertel rund um den Marktplatz und das Rathaus. Der Ratskeller, der Keller des Rathauses, kredenzt seinen Gästen Wein. An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten zu finden, ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Sie sind unter anderem Grund für den Fremdenverkehr in Bremen.</p>
<p>Die deutsche Märchenstraße endet an der Westmauer des Rathauses in Bremen. In der Nähe des bzw. am Marktplatz befinden sich weitere historische Gebäude. An der Ostseite befindet sich das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft mit seiner Holzvertäfelung. Auf der dem Marktplatz gegenüberliegenden Seite ist das Haus der Kaufleute zu finden, der Schütting.</p>
<p>Die romantische, verträumte Böttcherstraße trennt die Bremer Baumwollbörse und den Schütting. Sie entstand in den Jahren zwischen 1922 und 1931. Die Martinikirche säumt das Ende der Böttcherstraße. Die Böttcherstraße ist wegen ihrer besonderen Architektur Haupttouristenmagnet der Stadt. Die künstlerische Gestaltung wurde einst von Bernhard Hoetger in Auftrag gegeben. Die Gebäude veranschaulichen in gelungener Weise expressionistische Architektur im Stile des Backsteinexpressionismus. In der Gasse befinden sich einige gemütliche Restaurants der gediegenen, gehobeneren Art.</p>
<p>Kirchenfans, die im Urlaub in Bremen weilen, finden bestimmt Gefallen an der 1229 erbauten frühgotischen Liebfrauenkirche, der spätgotischen Backsteinkirche von 1384, der Martinikirche oder der katholischen Propsteikirche zu St. Johann, die im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Bei letzterer handelt es sich um eine dreischiffige Hallenkirche.</p>
<p>Schöne gastronomische Angebote finden sich an der Uferpromenade der Weser. Die geschichtsträchtige Uferpromenade wurde erst in den 1990er Jahren saniert. </p>
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		<title>Öffentliche Verkehrsmittel in Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einmal in Bremen war, weiß: Bremen ist zwar eine Großstadt mit all ihren Vorzügen, doch trotzdem fühlt man sich in Bremen weniger verloren als in anderen großen Städten. Irgendwie sind die Straßen einfach nicht so furchtbar voll und die Menschen einfach nicht so furchtbar gestresst wie anderswo. Wer Bremen besuchen will, kann es also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal in Bremen war, weiß: Bremen ist zwar eine Großstadt mit all ihren Vorzügen, doch trotzdem fühlt man sich in Bremen weniger verloren als in anderen großen Städten. Irgendwie sind die Straßen einfach nicht so furchtbar voll und die Menschen einfach nicht so furchtbar gestresst wie anderswo.<br />
Wer Bremen besuchen will, kann es also ruhig mit den Auto wagen und wird – sofern er ein bisschen Verkehrstress, den jede Fahrt in eine Fremde Stadt mit sich bringt, aushalten kann – bei der Parkplatzsuche auch sicher keinen Nervenzusammenbruch bekommen. Wer aber kein Auto hat oder einfach der Umwelt etwas Gutes tun möchte, der ist in Bremen auch ohne Auto bestens aufgehoben. Denn das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist eng gestrickt, übersichtlich gestaltet und funktioniert zuverlässig.<br />
Ob mit der Bahn oder dem Bus, wenn Sie sich in Bremen ohne Auto vorwärts bewegen möchten, dann wird das nicht schwer. Je nach dem, von wo nach wo Sie in Bremen gelangen möchten, kann es allerdings ratsam sein, sich vorher zu informieren. Meist reicht ein kurzer Blick auf den Plan an der jeweiligen Haltestelle, Sie finden alle Informationen aber auch im Internet oder können der Infohotline des Verkehrsverbundes Bremen anrufen. Möchten Sie zum Beispiel spät abends noch mit dem Bus fahren oder wollen Sie an einem Sonn- oder Feiertag von etwas außerhalb der Stadt in die Bremer Innenstadt, kann es sein, dass die Busse nur auf Zuruf fahren. Das heißt, Sie rufen einfach vorher an und „bestellen“ sich somit quasi ihren Bus. Bevor Sie diese Regelung als lästig abstempeln, denken Sie daran, dass auf diese Weise ein tatsächlicher Bedarf der jeweiligen Busse sichergestellt wird, was verhindert, dass selten genutzte Strecken permanent umsonst bedient werden und die Preise auch für viel gefahrene Strecken steigen müssen.<br />
Wenn Sie mit dem Auto anreisen, aber nicht bis in die Innenstadt fahren möchten, werden Ihnen die sehr gut funktionierenden Park&#038;Ride-Systeme der Stadt Bremen zu Gute kommen. </p>
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		<title>Bremen und seine Denkmäler</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahrzeichen der Stadt Bremen ist der 10 Meter hohe Roland. Das ist eine Statue auf dem Marktplatz zwischen dem Rathaus und des Schütting, einem berühmten Kaufmannshaus. Mit dem Blick auf den Dom gerichtet ist er nicht kopflos, obwohl sich der originale Kopf im Focke Musem befindet. Seit 2004 gehört er zum Weltkulturerbe, gemeinsam mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrzeichen der <a title="Stadtinformationen Bremen" href="http://www.bremen-ratgeber.de/" target="_blank">Stadt Bremen</a> ist der 10 Meter hohe <strong>Roland</strong>. Das ist eine Statue auf dem Marktplatz zwischen dem <strong>Rathaus </strong>und des <strong>Schütting</strong>, einem berühmten Kaufmannshaus. Mit dem Blick auf den Dom gerichtet ist er nicht kopflos, obwohl sich der originale Kopf  im Focke Musem  befindet. Seit 2004 gehört er zum <strong>Weltkulturerbe</strong>, gemeinsam mit dem nebenstehenden Bremer Rathaus gekürt wurde er von der UNESCO. Direkt an der westlichen Mauer vom Rathaus stehen die bekannten <strong>Bremer Stadtmusikanten</strong>, ebenfalls Wahrzeichen der Stadt. Gegenüber auf der Ostseite steht das Gebäude der <strong>Bremischen Bürgschaft</strong>, dem Landesparlament mit 83 Abgeordneten.<br />
Zwischen Schütting und Baumwollbörse erstreckt sich die 100 Meter lange <strong>Böttcherstraße</strong>, die 1922 entstanden ist  und mit ihrer expressionistischen Backstein-Architektur zu den Kulturdenkmälern zählt. Am Fuße der Straße steht die Martinikirche direkt an der Weser.<br />
Von da aus kann der Bremenbesucher am sanierten Ufer der Weser, <strong>Schlachte</strong> genannt, entlang promenieren und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Auf dem gegenüber liegenden <strong>Teerhof,</strong> einer Halbinsel können sich Kunstinteressierte im größten Museum für zeitgenössische Kunst &#8211; der <strong>Weserburg</strong> – auf 6000 Quadratmeter Fläche eines ehemaligen Speichers inspirieren lassen.</p>
<p><strong>Das Schnoorviertel</strong><br />
In der Altstadt Bremens bildet der Schnoor, niederdeutsches Wort für Schnur, ein mittelalterliches Gängeviertel. Der Name des Viertels hat seinen Ursprung im <a href="http://www.schiffreisen-kreuzfahrten.de/" target="_blank">Schiff</a>shandwerk. Die Wege zwischen den Gebäuden aus dem 17. und 18. Jahrhundert hatten mit Berufen oder Werkzeugen zu tun. Seile und Taue, eben die besagte Schnur oder Schnoor, oder Draht und Ketten für Anker bedeuten das Wort  „Wieren“.</p>
<p><strong>Das Bremer Haus</strong><br />
Aus England stammt das Bremer Haus, das den sozialen Wohnungsbau im 19.Jahrhundert in Bremen stark geprägt hat.  Dank der unterschiedlichen Größentypen konnte vom Arbeiter bis zum wohlhabenden Bürger jeder darin wohnen. Natürlich nicht als Nachbarn sondern in verschiedenen Vierteln wie Walle und Gröpelingen mit niedrigen Geschosshöhen. Schwachhausen, Steintor Ostertor und Neustadt war der oberen Schicht vorbehalten.</p>
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